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Dienstag, 21. März 2017

Olympus OM-D ::: Focusstacking

Heute habe ich noch ein paar Stacks mit der Olympus OM-D E-M 1 Mark 1 angefertigt.
Es handelt sich immer um dasselbe Motiv. Als Hintergrund dient mein PC-Bildschirm. Die Kamera habe ich auf ein Stativ montiert.
Die OM-D ist ja in der Lage bis zu acht Bilder in der Kamera zu stacken.

(Amazon Link)


Ich habe aber auch Stacks mit "FOCUS projects 3 professional" von Franzis zusammengefügt. Die Software läuft auf meinem Rechner unter LINUX. Wine sei dank bzw. "PlayOnLinux"😊
Die Bilder sind anklickbar (wie immer), um eine höhere Auflösung sehen zu können. Die mit weißer Schrift im Bild stammen aus der externen Software, die anderen direkt aus der Kamera. Ich habe als Vergleich auch ungestackte "normale" Bilder hochgeladen.



Sonntag, 19. März 2017

Olympus ::: Focus Stacking in der OM-D

 Von OM-D M10 zur M1


Nach langem Nachdenken habe ich mir eine gebrauchte Olympus OM-D E-M 1 zugelegt. Gebraucht, aber vom Händler mit Rückgaberecht. Das war auch gut so, denn die erste OM-D war leider defekt. Ich konnte sie aber problemlos zurück geben.

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Stack aus 8 Bildern, JPG aus der Kamera


Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich bereits die kleine Schwester der M1 habe die M10. Was hat mich bewogen, die M1 aus dem Jahr 2013 zu kaufen?

Ausschlaggebend waren für mich der bessere Autofokus und die eingebaute Focus Stacking Funktion. Besserer Autofokus erklärt sich von selbst denke ich.

Focus-Stacking und Focus-Bracketing


Aber was ist "Focus Stacking"?  Bei dem Verfahren werden mehrere Bilder eines Motives aufgenommen mit jeweils leicht verschobenen Fokus. Mit Hilfe einer Software werden diese Fotos am PC verrechnet und als Ergebnis gibt es ein Foto mit einem großen Schärfebereich.
Um eine Fokusreihe anzufertigen brauchte ich bis jetzt viel Geduld und ein statisches Motiv. Für jedes Bild muss der Fokus von Hand verschoben werden. Entweder indem der Fokus am Objektiv verstellt wird oder indem die Kamera näher zum Motiv bewegt wird. Sinnvoll geht das nur mit einem Einstellschlitten.
Das ist genauso aufwendig wie es sich anhört. Habe ich deshalb auch eher selten gemacht.

Olympus hat dieses Verfahren nun automatisiert. Die Kamera steuert den Fokusmotor des Objektives und verschiebt den scharfen Bereich in kleinen Schritten von der Kamera weg. Vor der Aufnahme kann man die gewünschte Anzahl der Bilder (bis zu 999 in voller Auflösung) einstellen und auch die Schrittweite (Focus Bracketing)
Aufgenommen werden die Bilder mit dem elektronischen Verschluss in sehr kurzer Zeit.
Bis zu acht Bilder kann die Kamera anschließend intern zu einem Bild mit großem Schärfebereich verrechnen und als JPG abspeichern (Focus Stacking). Ansonsten kann man die Bilder später am PC mit einer speziellen Software verrechnen.

gestacktes Schneeglöckchen


Soweit ich weiß bietet bisher nur Olympus diese Funktion in einer Systemkamera an. Bei Panasonic gibt es eine ähnliche Funktion, aber die Bilder haben nur bis 8MP Auflösung und bei Canon muss eine alternative Firmware genutzt werden.

Ich habe mal zwei Fokusreihen hochgeladen mit dem Ergebnisbild aus der Kamera.  Der scharfe Bereich wandert von vorn nach hinten und als neuntes Bild, dass in der Kamera gestackte Bild. Das erste Bild in der Reihe hat allerdings den Fokus mehr in der Mitte und erst das zweite Bild beginnt von vorn. Ein Verhalten, dass auch sehr gut in diesem Beitrag beschrieben ist.
Das gilt allerdings nur für die Serie beim Focus-Stacking (acht Aufnahmen werden in der Kamera verrechnet. Beim Focus Bracketing -bis zu 999 Bilder- läuft der Fokuspunkt wie erwartet von vorne nach unendlich)



Das erste Bild der Focus-Bracketing-Reihe


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Das von der Olympus OM-D errechnete Bild mit erweiterten Schärfebereich



Samstag, 11. März 2017

Langeoog ::: Am Hafen

Heute zeige ich euch noch einige Bilder von der Insel Langeoog. Diesmal den Inselhafen. Er befindet sich an der Wattseite der Insel. Bei Niedrigwasser fallen große Teile des Hafenbeckens trocken. In dem Hafen macht die Fähre fest, die die Besucher und Pendler aus Bensersiel herüber fährt.
Wenn man die Fähre verlässt kann man in die wartende Bahn steigen und man wird zum Ort gefahren. Das Gepäck wird ebenfalls in den Zug geladen. Erst im Ortsbahnhof kann man dann sein Gepäck bekommen.

Einige Liegeplätze für Boote gibt es dort auch. Aber Ende Februar war dort nur ein privates Boot auszumachen. Es gibt dort einige Gebäude. U.a. zwei Restaurants und die Segelschule. Im Hafenbecken und vom nahen Deich ist ein sehr guter Ort um Watvögel zu beobachten.

Wenn wir dort sind sitzen wir gerne in der "Kajüte" an einem Platz mit Meerblick und genießen ein Kalt- oder Warmgetränk um dann auf Birdwatching-Tour zu gehen. Vergeßt euer Fernglas nicht und die Fotografen benötigen so viel Brennweite wie möglich. Bei Niedrigwasser macht es übrigens wenig Sinn nach Vögeln Ausschau zu halten. Dann verteilen sie sich auf die trocken gefallenen Wattflächen. Am besten geeignet ist die Zeit rund um das Hochwasser (+- Zwei Stunden) Dann konzentrieren sich die Vögel auf die noch wenigen trockenen Wattflächen.

Wir konnten dort auch noch ein paar Ü-Eier finden, die an Land gespült worden sind 😉

Die Bilder sollen euch einen kleinen Überblick über den eher kleinen Hafen bieten.

 Die Bilder habe ich mit einer Olympus OM-D aufgenommen und dabei den Art-Filter "Dramatic Tone" in Farbe drübergelegt. Bei einigen Bildern habe ich die Wolken etwas entrauscht.


Das Fährschiff "Langeoog II" im Fährhafen
Das Fährschiff "Langeoog II" im Fährhafen

Donnerstag, 2. März 2017

Langeoog ::: Kurzurlaub

Am vergangenen Wochenende verbrachten wir ein langes Wochenende auf unserer Lieblingsinsel Langeoog. Das Wetter hatte vom horizontal heranwehenden Starkregen bis zu Sonne und einem spektakulären Sonnenuntergang alles zu bieten.
In vier Tagen inkl. An- und Abreise mussten wir natürlich genau auswählen, was wir unternehmen wollten. Ein Spaziergang zum Flinthörn gehört dazu und auch ein Besuch des Hafens und der "Kajüte". Einem Lokal mit schönem Blick auf den Hafen. Im Hafen und dem angrenzenden Küstenabschnitt konnten wir viele Vögel beobachten. Auch ein langer Spaziergang am Nordstrand ist natürlich Pflicht. Deutlich erkennbar waren die bis zu acht Meter hohen Dünenabrüche.

Genug der Einleitung. Jetzt kommen viele Bilder von Langeoog. Sie entstanden vom 26.02. bis zum 01.03.2017

Meine anderen Posts zu Langeoog findet ihr hier

Langeoog, Lilli Marleen, Anselm
Eine moderne Interpretation der Lilli Marleen vor dem Atelier am Meer

Sonntag, 12. Februar 2017

Makrofotografie ::: Motive im Februar

Es ist immer noch ganz schön frisch. Die Temperaturen bewegen sich um den Gefrierpunkt und  seit Tagen ist der Himmel grau.
Mit meiner kompakten Makroausrüstung (Bericht hier) ging ich trotzdem in den Wald. Viel Hoffnung auf gute Makromotive habe ich mir nicht gemacht, aber Bewegung ist immer gut (-; Überraschenderweise habe ich doch einige lohnende Motive gefunden. Einige Pilze und auch schon blühendes Moos.

Alle Bilder entstanden mit meiner OM-D M10 und dem 60er Makro. Außer bei dem ersten Bild habe ich einen Aufhellblitz genutzt. Wenn ich blitze nutze ich übrigens immer den manuellen Modus der Kamera. Dann kann ich genau steuern wie das Verhältnis zwischen dem natürlichen Licht und dem Blitzlicht sein soll.

Die Bilder sind OOC (also unbearbeitet aus der Kamera). Nur verkleinert und etwas nachgeschärft.
Ahornsamen können sich aufgrund ihrer Form weit verbreiten.
Ahornsamen können sich aufgrund ihrer Form weit verbreiten.

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