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Dienstag, 29. November 2016

Blattfotografie # frostige Impressionen

Heute Nacht war es einige Grad unter Null. Auch über Tag blieb es kalt, aber die Sonne gab sich alle Mühe etwas Wärme auf die Erde zu bringen. Gute Voraussetzungen also um Blätter mit Eiskristalle zu fotografieren. Dazu nahm ich mein Telezoom und fotografierte meist mit offener Blende ins Gegenlicht.


Freitag, 25. November 2016

Landschaftsfotografie # Einstellungssache

Am vergangenen Sonntag hatten wir im Lipperland am Abend viele Wolken am Himmel. Die untergehende Sonne hatte für kurze Zeit einige Wolken orange leuchten lassen. Der überwiegende Teil der Wolken war in Blau- und Grautönen gefärbt. Dazu blies eine frische Brise und die Wolken zogen flott über den Himmel.

Ich zog mit Olympus OM-D E-M10 und Stativ los in die Felder. Als Objektive hatte ich die zwei von "Panaleica" dabei. Das Panasonic Leica DG Summilux 25/1.4 und das Panasonic Leica DG Summilux 15/1.7. Das 15mm nutze ich in letzter Zeit sehr oft. Ich hatte vor einige Belichtungsreihen anzufertigen um daraus HDR-Bilder zu erzeugen. Außerdem wollte ich endlich mal die Wolken  verwischt am Himmel darstellen. Dazu habe ich die Bilder bis zu 60 Sekunden belichtet.
Um so eine lange Zeit zu erreichen hatte ich einen Graufilter vor die Objektive geschraubt. Ein Graufilter "schluckt" Licht. Man nennt sie auch ND-Filter. Die beiden Objektive haben ein 46mm Filtergewinde. Zum probieren hatte ich mir mal einen günstigen Filter gekauft bei dem man variabel einstellen kann wieviel Licht er durchlässt. Das funktioniert soweit ganz gut. Aber wirklich farbneutral ist er nicht. Je nach Einstellung dunkelt er auch nicht gleichmäßig ab. Wenn man perfekte Ergebnisse erwartet, sollte man doch etwas mehr als 20€ ausgeben. Ich bin aber ganz zufrieden.
Die "5 Reicherts" beschreiben in ihrem Blog gut die Anwendung von Graufiltern. Das Blog besuche ich regelmäßig.
Bei Amazon könnt ihr euch den von mir verwendeten Filter genauer ansehen.


Jetzt aber die Ergebnisse des Shootings und der folgenden Nachbearbeitung in AfterShotPro:

Die Farbe der Woken reicht von orange bis blau-grau. Im Vordergrund ist ein mächtiger Baum.
HDR-Bearbeitung. Mittels Software wurden drei Belichtungen kombiniert. Das Ergebnis habe ich natürlich noch weiter bearbeitet.
Dieselbe Szene, aber als JPG aus der Kamera. Nicht ganz so spannend wie das Bild zuvor. Aber natürlicher.

Dunkle Wolken über Leopoldshöhe. Ein Wiesenweg führt durch die Felder.
Ein weiteres HDR. Zu dem Zeitpunkt war es wirklich schon relativ dunkel. Die Bilder wurden zwischen 1/4 und einer ganzen Sekunde belichtet.

Zwei Bäume vor dunklen Wolken.
Durch eine 60 Sekunden lange Belichtung sind die Wolken und auch die äußeren Zweige verwischt.

30 Sekunden belichtet

Zum Vergleich noch mal ein durchschnittlich belichtetetes, unbearbeitetes Bild, wie es aus der Kamera kommt. Ohne ND-Filter. Die Automatik versuch ein ausgewogenes Bild zu produzieren.

Ein Baum an einer Straße. Im Hintergrund der Ort Leopoldshöhe
Auch ein JPG aus der Kamera. Diesmal mit ND-Filter und 20 Sekunden. Die Konturen der Wolken sind noch zu erahnen. Die Farben sind gesättigt.


Zum Abschluss noch ein HDR

Freitag, 18. November 2016

Unterwegs # Mals im Vinschgau

Im Oktober waren wir einige Tage auf einem Campingplatz in Mals im Vinschgau. Der Vinschgau ist ein Teil Südtirols und gehört zu Italien. Die Etsch durchfließt den Vinschgau. Es handelt also um ein großes Tal.
Der Ort Mals liegt auf etwa 1000 Meter über Null. Der Reschenpass ist etwa 22km entfernt und Meran 55km.

Der Campingplatz liegt nahe des Bahnhofes und bis in den Ortskern geht man ca 15 Minuten. Von fast allen Stellplätzen hat man eine herrliche Aussicht auf die Ortlergruppe. Dauercamper gibt es dort nicht. Das verleiht dem eher kleinen Platz ein besondere Atmosphäre. Campingplätze erhalten kostenlos die Vinschgau-Card. Darin enthalten ist die Mobilcard. Mit der Karte kann man die Vinschger-Bahn nutzen und den gesamten ÖPNV in Südtirol. Ein Auto benötigt man damit im Grunde nicht mehr. Unser Camper konnte also auf seinem Stellplatz bleiben.
Mit Bus und Bahn kommt man so ziemlich in jeden Ort in Südtirol. Wir waren eher Mitte/Ende Oktober dort. Zu diesem Zeitpunkt machen leider schon viele Seilbahnen Herbstpause und es werden auch nicht mehr alle Buslinien bedient. Aber es gibt noch genügend Möglichkeiten schöne Ziele mit Bus und Bahn zu erreichen. 😃

Mals ist ein eher gemütlicher Ort. Es gibt die Möglichkeit Lebensmittel einzukaufen. Ansonsten ist das Angebot an Restaurants und Geschäften eher übersichtlich. Damit ihr euch einen Eindruck von Mals machen könnt zeige ich einige Bilder des Ortes. Sie entstanden an einem bewölkten Tag während eines Spazierganges und sind eher im vorbeigehen "geknipst"

Durch anklicken der einzelnen Bilder könnt ihr in eine größere Auflösung wechseln.

Mals Vinschgau Südtirol

Dienstag, 1. November 2016

Makrofotografie # mein kompaktes Pilz-Set-Up

Anfang Oktober habe ich Euch ja meine "großes" Makro-Set vorgestellt. Nebenbei gesagt, geht es natürlich auch noch größer.

Heute zeige ich meine sehr kompakte Lösung speziell für das Fotografieren von Pilzen oder auch Moos. Viele Pilze werden ja nicht sehr hoch. Also gilt es die Kamera sehr bodennah stabil zu platzieren. Dazu montiere ich meine relativ leichte Systemkamera von Olympus auf das "Novoflex Micro Pod Ministativ mit Ball 19" (Ansehen bei AMAZON). Das Ministativ hat eine Tragkraft von 5kg. Wer die Produkte von Novoflex kennt weiß, dass das dann auch stimmt.
Ich würde auch eine Spiegelreflex darauf schrauben. Dann muss man nur aufpassen, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Zur Kamera+Makroobjektiv packe ich dann auch noch einen kompakten Blitz von Olympus ein. Den "FL-300R". Das Teil passt noch in eine Jackentasche inkl. Standfuß. Er ist zwar nicht ganz billig, aber Teil des Olympus-Systems. Er kann vom internen Blitz der Olympus gesteuert werden. Bei Bedarf kann ich den Blitz also relativ frei am Boden platzieren oder auch in der Hand halten. Die Kamera in der rechten und den Blitz in der linken Hand. So kann ich auch Motive fotografieren, wenn das Stativ(chen) dann doch zu niedrig ist. Wenn der Blitz zum Einsatz kommt stelle ich Kamera und Blitz übrigens manuell ein. Wenn die Kamera auf einem Stativ ist stelle ich den Selbstauslöser auf 2 Sekunden, um Verwacklungen durch das Betätigen des Auslösers zu vermeiden.

Aus folgenden Bestandteilen besteht meine kompakte "Pilz-Makro"-Lösung:

Olympus OM-D E-M10 mit Zusatzgriff
mZuiko 60/2.8 Makroobjektiv
Novofles Micro Pod mit Ball 19
Olympus Blitz FL-300R (nicht unbedingt nötig)
Ersatzakku

Das alles passt in eine kleine Tasche und reicht in vielen Situationen zur Pilzfotografie aus.

Eine Olympus OM-D E-M10 auf Novoflex Ministativ
Das ganze Set-Up aufgebaut. Rechts die Gegenlichtblende des Objektivs

Sonntag, 23. Oktober 2016

Spezialobjektiv # Herbst im Kurpark

Heute war im Lipperland schönes Herbstwetter. In den letzten zwei Wochen habe ich im Vinschgau zwar viele Bilder gemacht, aber ganz ohne Kamera bei den Herbstfarben durch den Park in Bad Salzuflen zu spazieren geht nicht.
Im Schrank liegt seit vielen Monaten meine "SLR Magic Toy Lens" herum. Eine gute Gelegenheit, um diese besondere Linse mal wieder an die frische Luft zu bringen. Über das gute Stück habe ich 2014 bereits berichtet. Hier und hier geht es zu den Post`s. (Das Bild führt zu Amazon)


Der Bildlook ist schon sehr speziell und sicherlich nicht für den ständigen Gebrauch geeignet. Ein Spielzeug eben.
Die Bilder sind quadratische JPG `s aus der Olympus PEN E-PL5. Bei einigen Fotos habe nachträglich den Filter "Perfectly Clear" aus AfterShot Pro angewendet.
Einige Motive zeige ich mit offener und geschlossener Blende, damit ihr einen Vergleich habt.

Baum im Herbst

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