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Sonntag, 12. Februar 2017

Makrofotografie ::: Motive im Februar

Es ist immer noch ganz schön frisch. Die Temperaturen bewegen sich um den Gefrierpunkt und  seit Tagen ist der Himmel grau.
Mit meiner kompakten Makroausrüstung (Bericht hier) ging ich trotzdem in den Wald. Viel Hoffnung auf gute Makromotive habe ich mir nicht gemacht, aber Bewegung ist immer gut (-; Überraschenderweise habe ich doch einige lohnende Motive gefunden. Einige Pilze und auch schon blühendes Moos.

Alle Bilder entstanden mit meiner OM-D M10 und dem 60er Makro. Außer bei dem ersten Bild habe ich einen Aufhellblitz genutzt. Wenn ich blitze nutze ich übrigens immer den manuellen Modus der Kamera. Dann kann ich genau steuern wie das Verhältnis zwischen dem natürlichen Licht und dem Blitzlicht sein soll.

Die Bilder sind OOC (also unbearbeitet aus der Kamera). Nur verkleinert und etwas nachgeschärft.
Ahornsamen können sich aufgrund ihrer Form weit verbreiten.
Ahornsamen können sich aufgrund ihrer Form weit verbreiten.

Sonntag, 22. Januar 2017

Bad Salzuflen # Am Kurparksee

Heute Morgen war ich am Kurparksee in Bad Salzuflen. Bis auf wenige Stellen ist der See zugefroren. Die zwei Schwäne sind noch auf dem See. Auf der Salze und dem kleinen See schwimmen auch noch zahlreiche Enten und Blässhühner umher. Sogar einen Fischreiher konnte ich aus kurzer Entfernung beobachten. Lachmöwen fliegen umher und laufen über das Eis.
Auch einen Zaunkönig konnte ich fotografieren. Den umherfliegenden Kormoran habe ich leider nicht scharf aufs Bild bekommen.

Die Bilder entstanden mit der Olympus OM-D E-M 10 und den Objektiven m.ZUIKO 12-40/f2.8 und m.ZUIKO 40-150/f2.8 mit dem Konverter MC-14.
Die Kamera nutze ich so gut wie immer mit dem Zusatzgriffe. Damit liegt sie gut in der Hand. Der C-AF der kleinen Oly ist nicht gerade der beste. Aber auch Vögel im Flug sind damit möglich. Mit dem S-AF ist meine Trefferquote aber höher.
Bearbeitet habe ich nichts. Nur verkleinert und nachgeschärft und ein paar wenige Bilder beschnitten.

Kurparksee Bad-Salzuflen

Dienstag, 17. Januar 2017

Wistinghauser Senne # Schottische Hochlandrinder

Die Senne ist eine Landschaft in Ostwestfalen-Lippe. Grob erstreckt sie sich zwischen Paderborn, Detmold, Bielefeld und Gütersloh. Im nördlichen Teil südlich der kleinen Stadt Oerlinghausen befindet sich die Wistinghauser Senne. Das Gebiet ist Teil des Naturschutzgroßprojektes "Senne und Teutoburger Wald". 
Die Naturschutzgroßprojekte dienen dazu national bedeutsame Landschaften langfristig zu schützen.
Im Rahmen des Projektes werden in der Wistinghauser Senne Exmoor-Ponys und Schottische Hochlandrinder in riesigen Koppeln gehalten. Die halbwilden Tiere sind ganzjährig draußen und sollen den Wald offen halten. Ziel ist es eine parkartige Landschaft zu schaffen, aus Magerrasen, Heiden und lichten, eichenreichen Wäldern.
Die Koppeln sind insgesamt etwa 200 Hektar groß und viele können begangen werden. Die Wistighauser Senne ist von einem Netz breiter Wege durchzogen.

Nadelbäume sind noch die vorherrschende Baumart. Viele wurden schon abgesägt. Teilweise sieht das natürlich nicht so schön aus, wenn in einem Gebiet viele Baumstümpfe aus dem Boden ragen. Aber es dient dem Naturschutz.
Wenn man das Gebiet erkunden möchte kann der Flugplatz Oerlinghausen als Ausgangspunkt dienen.

Soviel zur Erklärung. Ich bin relativ oft in der Gegend unterwegs, so auch am vergangenen Sonntag. Nicht immer bekomme ich die Tiere zu Gesicht. Das Gebiet ist halt relativ groß und nicht auf allen Koppeln ist der Zutritt gestattet. Die Tiere benötigen natürlich auch Ruhezonen, wo kein Mensch sie stört. Der Waldanteil ist auch relativ hoch, so dass die Tiere zwischen den Bäumen nicht leicht zu entdecken sind. Mit etwas Glück befindet sie eine Herde aber auch direkt auf dem Weg und man kann sehr nahe herangehen. Zumindest die Rinder haben wenig Scheu. Mit ihren riesigen Hörnern sind sie auch sehr respekteinflößend. Auf Hinweistafeln wird geraten immer einen Sicherheitsabstand von 15 oder 20 Metern einzuhalten. Auf den Wegen ist das allerdings nicht immer möglich. Aber ich umgehe die Tiere in einem großen Bogen.
Am Sonntag hatten wir jedenfalls das Glück nach langer Zeit mal wieder Schottische Hochland aus unmittelbarer Nähe erleben zu dürfen. Es waren bestimmt so 10 Tiere, die auf einem Weg standen und auch im umliegenden Wald. Ein großer Bulle stand mitten auf dem Weg und beobachtete die paar Menschlein ringsherum. Am Sonntag waren relativ viele Spaziergänger unterwegs. Etwas mulmig wurde mir schon als der Bulle langsam auf mich zutrottete. Da ist es besser auszuweichen als stehen zu bleiben.
Wenn die Rinder mal muhen oder besser brüllen ist das auch sehr eindrucksvoll.

Die Bilder habe ich mit meiner Olympus OM-D E-M10 gemacht. Als Objektive ist das hervorragende m.ZUIKO 12-40/f2.8 und das sehr kompakte Panasonic 12-35/f4-5.6 zum Einsatz gekommen. Der Autofokus des kleinen Panas findet nicht immer ein Ziel. Wahrscheinlich harmonisiert das Objektiv nicht besonders gut mit der Kamera. Bei meinen anderen Panasonic Objektiven funktioniert der Autofokus perfekt.

Schottische Hochlandrinder in der Senne

Mittwoch, 11. Januar 2017

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