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Montag, 19. September 2016

Unterwegs # Darßer Weststrand

Auf michaelnuebel.de habe ich eine Gallerie einem der schönsten Strände der Welt gewidmet; dem Weststrand der Halbinsel Darß.

Windflüchter auf dem Darß

Sonntag, 18. September 2016

MikroFourThirds # Weitwinkelmakro

Wer ernsthaft Makrofotografie betreiben möchte, kommt nicht darum herum sich ein Makroobjektiv anzuschaffen. Beliebt ist eine Brennweite die etwa 100mm Brennweite an Kleinbild entspricht.

Im MikroFourThird-Bereich gibt es von Olympus ein Objektiv mit 60mm Brennweite (120@KB) und von Panasonic immerhin zwei Objektive. Einmal mit 30mm (60mm@KB) und 45mm (90mm@KB).

Damit ist das System im Makrobereich ganz gut aufgestellt. Ich selbst habe das Olympus 60/2.8 und ein SIGMA 105/2.8. Das Sigma schließe ich mit einem Adapter an meine Olympus M10 an.
Bei den beiden Objektive handelt es sich um Telebrennweiten. Damit kann man sehr gut Objekte freistellen, aber es ist aufgrund des relativ engen Bildwinkels schwierig etwas von der Umgebung des Hauptmotives mit auf das Bild zu bringen.

Um also die Umgebung bei Nahaufnahmen ins Bild bringen zu können brauche ich ein Weitwinkel mit einem einigermaßen großen Abbildungsmaßstab. Also die Fähigkeit kleine Motive groß ins Bild zu setzen. Dazu habe ich heute mal den bekannten Makrovorsatz Raynox DCR-150 vor das Leica DG Summilux 15mm f/1.7 montiert. Der Raynox hat ein objektivseitiges Gewinde von 43mm und das Leica hat eine Filterfassung von 46mm. Mit einem entsprechenden Reduzierring ist das Raynox flott mit dem Leica verbunden.
Der Vorteil gegenüber einem Zwischenring ist übrigens, dass die Lichtstärke erhalten bleibt.

Der Autofokus funktioniert weiterhin, wenn auch etwas weniger schnell. Eine Vignettierung braucht man nicht zu befürchten. Die Bildqualität leidet natürlich. Schärfe und Kontraste lassen nach. Das kann man aber in der Nachbearbeitung einigermaßen ausgleichen.
Aus dem Leica wird zwar kein Makro, aber für die Nahbereichsfotografie ist die Kombi gut zu gebrachen.

Ich zeige ein paar Bilder, die ich eben auf dem Balkon aufgenommen habe. Damit könnt ihr euch einen Eindruck verschaffen, was im Nahbereich mit der beschriebenen Kombi möglich sein kann. Ein Paar Bilder der Kamera+Objektiv+Makrovorsatz sind auch dabei.



 Leica 15/1.7+Raynox DCR 150

Sonntag, 4. September 2016

Waldfotografie # gutes Fotowetter

Heute hat es gegossen wie aus Kübeln. Also (fast) ideales Wetter um im Wald zu fotografieren. Denn das was man im allgemeinen für gutes Wetter hält (Sonne) ist übel um im Wald Fotos zu machen.

Warum ist Regenwetter gut um Fotos im Wald zu machen? Durch den bewölkten Himmel wird das Sonnenlicht stark gestreut. Dadurch gibt es nur ganz sanfte Schatten und dadurch nicht so starke Kontraste, wei bei Sonnenschein. Durch den Regen wird der Staub von Blättern und Ästen geschwemmt. Die Farben sind dadurch besonders satt.
Auch das Holz der Bäume wird etwas dunkler, was mir gut gefällt.  Im Mittelgebirge reichen die Wolken oft bis in den Wald. Das gibt eine schöne Nebelwaldstimmung.
Außerdem war ich  beim Fotografieren ungestört. Bei dem Wetter war es menschenleer.
An meine Olympus OM-D E-M10 hatte ich das M.ZUIKO 12-40 f/2.8 montiert.
Zumindest das Objektiv ist wetterfest. Als es noch nicht regnete hatte ich noch einen Polfilter angeschraubt. Damit kann man Reflexionen auf den Blättern reduzieren.
Außerdem hatte ich noch ein Stativ inkl. Kugelkopf im Einsatz. Trotz Bildstabilisator ist ein Stativ unverzichtbar.
Um Die Kamera vor den Regen zu schützen habe ich eine Plastikhülle über die Kamera gezogen.
Die habe ich mir mal für günstiges Geld bei Amazon bestellt. War ein gute Investition. Zwar etwas zu groß für die zierliche Olympus, aber gut zu benutzen.




Die Bilder die ich in diesem Blogpsot zeige entstanden heute im Teutoburger Wald bei Oerlinghausen. Die Sandgrube hat den schönen Namen Amazonas.

Ich habe sie aus dem RAW (digitales Negativ) entwickelt. Grundsätzlich korrigiere ich die Tonwerte mit der Graduationskurve und schärfe etwas. Bei Aufnahmen vom Stativ reicht ein leichtes schärfen.
Bei diesen Bildern habe ich auch noch den Weißabgleich angepasst und einzelne Farben (Luminanz und Vibrance).

Regen im Wald
Ein kleiner Teil des Waldes wurde abgeholzt

Montag, 22. August 2016

Unterwegs in Lengerich # der alte Friedhof

Am Sonntag waren wir in Lengerich wandern. Dort gibt es einen schönen Rundwanderweg mit dem Namen "Teutoschleife Canyonblick". Eine genaue Beschreibung findet ihr bei outdooractive.
Die Wanderung kann ich sehr empfehlen. Start und Ziel sind bei der Friedhofskapelle der Anstalt "Bethesda" in Lengerich. Die Anstalt "Bethesda" wurde 1864 als Provinzialirrenanstalt eröffnet. Mehr zur Geschichte findet ihr hier.
Kapelle und Friedhof werden nicht mehr genutzt. Der ehemalige Friedhof ist frei zugänglich soweit ich das beurteilen kann. Die Kapelle laut Aushang nur an Sonn- und Feiertagen. Auf dem Friedhof wurden für einige Zeit  verstorbene Patienten und wohl auch Mitarbeiter die auf dem Klinikgelände wohnten bestattet. Bis in die 1970er Jahre wurde der Friedhof genutzt.
Danach verfielen Friedhof und Kapelle. Mittlerweile wurde die Kapelle renoviert.
Auf dem Friedhof wächst viel Gras. Noch ein paar wenige Grabsteine ragen hervor. Der breite Hauptweg führt über das Areal zur Kapelle und Tor. Laubbäume spenden Schatten.
Nahe der Kapelle sind noch einige Gräber erhalten. In der Kapelle sind ein paar Kerzen und eine Bank und Stühle, sowie ein kleiner Altar. Durch ein paar farbige Fenster fällt das Tageslicht.
Wir fanden die ganze Anlage ganz reizvoll und haben zum Abschluss der Wanderung dort noch einige Zeit verbracht.

Friedhof und Friedhofskapelle der Anstalt „Bethesda“
Hauptweg des Friedhofs

Sonntag, 7. August 2016

Makrofotografie # Schmetterlinge

Heute war schönes Wetter und damit eine ideale Gelegenehit für eine Wanderung. Aus dem sehr empfehlenswerten Wanderbuch "Lippe zu Fuß erleben" haben wir uns heute Tour Nummer 3 ausgesucht: "NaturzeitReise" - Waldgeschichte erwandern im Schwalenberger Wald. Die Wanderung und die  passende GPX Datei gibt es hier. Die Datei habe ich selbst erstellt. Kleine Abweichungen von der Beschreibung aus dem Buch sind möglich.
Die Wanderung führt auf über 400 Meter auf ein Hochplateau; dem Mörth.

Auf dieser Hochfläche flogen heute Unmengen von Schmetterlingen am Wegesrand. So viele Schmetterlinge habe ich schon lange nicht mehr gesehen (-:
Das war echt klasse. Auch Libellen waren viele zu sehen. ganz oben auf 430 Metern wurde ein Artenschutzteich angelegt in dem Kammmolche leben. Die haben wir aber nicht gesehen. Dafür viele Libellen.

Anstatt Bilder der Landschaft (die ist jetzt nicht ganz so spannend) zeige ich euch Bilder der Schmetterlinge die am Wegesrand rumflogen. ich konnte sozusagen im Vorbeigehen ein paar schöne Schmetterlingsbilder aufnehmen.
Die Bilder entstanden mit der Olympus OM-D EM-10 und dem m.ZUIKO 12-40-/2.8. Das Objektiv ist eines der besten mikroFourThirds Objektive.

Alle Bilder sind JPG's aus der Kamera. Ich habe sie nur beschnitten, verkleinert und nachgeschärft.

Tagpfauenauge (Aglais io)
Unverwechselbar ist das Tagpfauenauge. Die "Augen" sollen Fressfeinde abschrecken.
 Tagpfauenauge (Aglais io)

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